Wilhelm Macke Award
( vormals "Linzer Physik Oscar")
    [Oscar Statue 
        mittlere Groesse]
(verliehen 2000 für das Studienjahr 99/00)
 

die Anwärter:


  [Staska Foto Anwaerter 2000]

 

der Sieger:


 
[Fattinger beim Vortrag] Gernot Fattinger

Höchstfrequenz Schwingungen

 
 
 
Physik-Oscar für die richtige Wellenlänge
VON ALFONS KRIEGLSTEINER in den Oberösterreichische Nachrichten vom 23.04.2001

LINZ. Smart, dynamisch, eloquent und sachkundig muss sein, wer den "Physik-Oscar" gewinnen will. So wie Gernot Fattinger (26) aus Unterweißenbach: Er kam bei der Publikumsjury in der Kepler-Universität am besten an.

Der Anklang an Hollywoods höchste Filmauszeichnung kam nicht von ungefähr. Zwar ging es beim "Physik-Oscar 2000" nicht um Schauspiel-, sondern vielmehr um Vortragskunst. Aber auch dabei sollte das "Show"-Element nicht zu kurz kommen. Denn nur so lässt sich das sperrige Thema Physik unter die Leut' bringen.

Fattinger referierte über "Höchstfrequenz-Schwingungen" -und lag damit genau auf der richtigen Wellenlänge. 20 Minuten hatte er wie seine Konkurrenten Bernhard Lehner und Gerhard Neugschwandtner Zeit, sich und sein Thema vor 200 meist jugendlichen Zuhörern in Szene zu setzen. Sein Vortrag war in jeder Phase plausibel, die Darstellung anschaulich (dank moderner Video- und Computertechnik), der Gesamteindruck souverän.

Der "Physik-Oscar" wird von der nach Willhelm Macke, dem vor sieben Jahren verstorbenen Gründungsprofessor des Linzer Physikstudiums, benannten Stiftung finanziert. Der Sieger erhielt neben 30.000 S die aus sieben Kupferringen geformte Trophäe.


[Staska Foto Preisverleihung 00]
 
  die Preisverleihung

Mehr über die Macke-Preisträger und ihre Arbeiten finden Sie hier.


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